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Nebenwirkungen Ramipril 2,5mg - Schuppiger Hautausschlag, Juckreiz und Aphten

Betrifft: Ramipril

Nebenwirkungen

Hautausschlag, Hautrötung, Juckreiz, Aphten, Ekzem

Erfahrungsbericht

Nach einem Krankenhausaufenthalt wurde meine Medikation durch den Stationsarzt auf Ramipril umgestellt. Schon kurz nach der ersten Einnahme des Medikamentes bekam ich hauptsächlich am Rumpf einen rötlichen Hautausschlag. Dieser wurde von mir zuerst nicht mit dem neu angesetzten Medikament in Verbindung gebracht. Nach ca. einwöchiger Einnahme des Medikaments entwickelte ich zusätzlich eine schuppenähnliche Ablösung der geröteten Hautstellen sowie einen Juckreiz in unmittelbarere Nähe der betroffenen Stellen.

Mein Hausarzt überwies mich an einen Hautarzt, welcher mit eine Salbe verschrieb. Zusätzlich bekam ich einen Termin zu einem Allergietest. Diesen hatte ich allerdings schon einmal vor Jahren aufgrund einer bestehenden Pollenallergie gemacht. Wiederrum eine Woche später bemerkte ich mehrere, brennende Stellen am Zahnfleisch, welche sich schon nach kurzer Zeit zu Aphten entwickelten. Aphten kannte ich aus meiner Jugendzeit zu gut, hatte allerdings schon seit einigen Jahren kaum welche.

Nachdem der durchgeführte Allergietest auch zu keinem weiteren Ergebnis führte, wendete ich mich noch einmal hoffnungsvoll an meinem Hautarzt und erwähnte eher beiläufigden Krankenhausaufenthalt und das neue Medikament Ramipril. Der Hautarzt konnte mir dann sagen, dass der Ausschlag sowie die Aphten eine Nebenwirkung des Medikamentes sein könnten sowie in einem passenden zeitlichen Verhältnis zueinander ständen.

Aufgrund dessen wurde vom Hausarzt das Medikament umgestellt. Schon nach ca. einer Woche ließen der Juckreiz sowie die mittlerweile großflächig gewordenen Hautrötungen und schuppenähnlichen Ablösungen nach. Die Aphten wurden ebenfalls nach ca. 2 Wochen weniger und verschwanden in der dritten Woche ganz.

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Hinweis: Ein einzelner Erfahrungsbericht lässt keine allgemeinen Schlüsse über die unerwünschten Wirkungen eines Medikaments zu. Nebenwirkungen können sich von Person zu Person stark unterscheiden. Zu den Risiken und Nebenwirkungen Ihres Medikaments fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.