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Nebenwirkungen Acetylsalicylsäure (Marke Aspirin) 500mg - gegen Kopfschmerzen mit Sodbrennen und Bauchkrämpfen

Betrifft: Acetylsalicylsäure, Aspirin®

Nebenwirkungen

Sodbrennen, Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe

Erfahrungsbericht

Hier möchte ich mit Ihnen meine persönliche Erfahrung mit dem Präparat "Aspirin" teilen.

Nach einem stressigen Arbeitstag bin ich noch schnell in die Apotheke gefahren, um mir etwas gegen Kopfschmerzen zu holen. Ich habe öfter Kopfschmerzen, oft tagelang. Um nicht so lange zu warten, bis der Schmerz seinen Gipfel erreicht und um sofort dagegen anzukämpfen habe ich das Aspirin mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure mit einem großen Schluck Wasser eingenommen.

Das Präparat ist ja in aller Munde und nimmt scheinbar so ziemlich Jeder ein und so wurde es mir auch von der Apothekerin in meiner Stammapotheke empfohlen.
Zuvor habe ich meistens andere Präparate eingenommen, doch durch die Empfehlung in der Apotheke probierte ich das für mich neue Schmerzmittel aus.
Allerdings hatte ich nicht an irgendwelche Nebenwirkungen gedacht. Nach circa einer halben Stunde nach der Einnahme begann es mit leichtem Sodbrennen. Dieses wurde von Minute zu Minute schlimmer.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir aber noch nichts Schlimmeres dabei gedacht.
Doch 15 Minuten später kamen zu dem Sodbrennen auch noch heftige Bauchschmerzen, regelrechte Bauchkrämpfe hinzu.
Mir war sofort klar, dass es vom Aspirin kommen musste, da die Beschwerden so unmittelbar nach der Einnahme einsetzten.
Die Schmerzen bzw. Bauchkrämpfe und das Sodbrennen dauerten ungefähr 2 Stunden an bevor etwas Linderung eintrat.
Meine Erfahrung mit dem Medikament 'Aspirin' hat mir gezeigt, dass ich den Wirkstoff Acetylsalicylsäure scheinbar überhaupt nicht gut vertrage. Das war meine erste aber auch letzte Einnahme von dem Präparat.
Hinweis: Ein einzelner Erfahrungsbericht lässt keine allgemeinen Schlüsse über die unerwünschten Wirkungen eines Medikaments zu. Nebenwirkungen können sich von Person zu Person stark unterscheiden. Zu den Risiken und Nebenwirkungen Ihres Medikaments fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.