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Nebenwirkungen Valsartan 80mg - mit starkem Juckreiz, geschwollene Lippen, Unruhe und mehr

Betrifft: Valsartan

Nebenwirkungen

Müdigkeit, Erschöpfung, Unruhe, Juckreiz, geschwollene Lippen, geschwollene Nase, Gelenkschmerzen



Erfahrungsbericht

Bluthochdruck ist weltweit eine der häufigsten Erkrankungen und auch ich bin davon betroffen. Um Folgeerkrankungen zu vermeiden, nahm ich täglich rezeptpflichtige Blutdrucksenker ein, unter anderem auch das bekannte Valsartan.

Die Medikamentenbezeichnung von Valtasan, leitet sich übrigens von der Wirkstoffgruppe der Sartane ab. Dieser spezielle Inhaltsstoff senkt den Blutdruck und wird als gut verträglich eingestuft. Anfangs hatte ich mit dem Blutdrucksenker keine nennenswerten Probleme. Zwar war ich immer öfters stark übermüdet, erschöpft und fand keine innere Ruhe. Damals war ich der Überzeugung, dass die Ursache am alltäglichen Stress lag. Später kam unerträglicher Juckreiz hinzu, die Nase und Lippe schwoll leicht an und ich meinte, auf irgendetwas allergisch zu reagieren. Außerdem verwechselte ich meine Gelenkschmerzen mit Muskelkater. Mit zunehmender Zeit ging es mir immer schlechter und die Hausärztin stellte verschiedene Diagnosen, wie zum Beispiel Schilddrüsenunterfunktion, leichte Depression oder eine Schlafapnoe. Erst durch Zufall im Internet bzw. den Rückruf von Valsartan erfuhr ich von den Nebenwirkungen.

Mit Rücksprache der Apotheke und des Hausarztes wechselte ich sofort das Medikament. Zurzeit fühle ich mich mit dem neuen Medikament gut, möchte aber trotzdem meinen Lebensstil weiter verändern. Ich hoffe, dass ich bis zum Ende des Jahres 2019 generell auf Blutdrucksenker verzichten kann. Außerdem werde ich die Gebrauchsinformationen bei Medikamenten gründlicher studieren, um Nebenwirkungen zu erkennen.


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Hinweis: Ein einzelner Erfahrungsbericht lässt keine allgemeinen Schlüsse über die unerwünschten Wirkungen eines Medikaments zu. Nebenwirkungen können sich von Person zu Person stark unterscheiden. Zu den Risiken und Nebenwirkungen Ihres Medikaments fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.