Behandlung gegen meine Gürtelrose mit Brivudin und Aciclovir

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Hautausschlag, Gürtelrose, Herpes zoster, Brivudin, Aciclovir, Nebenwirkungen, Medikamentenvergleich
B02.-

Leider habe ich mir auf der Gamescom 2019, einer Großveranstaltung in Köln, eine Gürtelrose (Herpes zoster) eingefangen. Dies drückte sich vor allem durch einen Hautausschlag und Schmerzen an der betroffenen Stelle aus.

Nachdem ich beim Arzt war hat er mir zunächst das Medikament Brivudin verschrieben, dass laut seinen Aussagen zwar selten genutzt wird, aber in meinem Fall nötig sei. Brivudin soll laut meinem Arzt die Virusvermehrung verhindern und die Gürtelrose sollte schon nach wenigen Tagen deutlich abgeheilt sein.
Diese Tabletten nahm ich fortan jeden Tag einmal ein. Nach zwei Tagen stellte ich fest, dass mir das Mittel nicht half. Im Gegenteil, bei mir trat nach diesen zwei Tagen extreme Übelkeit auf, zudem hatte ich noch mit starken Kopfschmerzen zu kämpfen und wollte nichts mehr essen.

Daraufhin ging ich nochmals zum Arzt, der feststellte, dass das Medikament bei mir überhaupt nicht angeschlagen hatte und die Symptome nicht ansatzweise gelindert waren. Dies lag daran, dass der Status der Gürtelrose schon zu weit voran geschritten war. Daher verschrieb er mir ein neues Medikament, dass es etwas anders wirken sollte. Es nannte sich Aciclor (mit Aciclovir), eine Creme und keine Tabletten. Dies sollte vor allem meine inzwischen starken Schmerzen lindern und gleichzeitig die Viren abtöten.

Diese Creme trug ich wie besprochen 5 Mal am Tag auf die betroffene Stelle auf und stellte schon nach kurzer Zeit eine starke Verbesserung. Die Schmerzen ließen nach und die betroffene Stelle wurde immer kleiner. Mit dieser Creme konnte ich schließlich nach etwa 14 Tagen alle Symptome verschwinden lassen. Ich hatte keine Schmerzen mehr und die Stelle war nahezu komplett weg. Auch Nebenwirkungen traten keine auf und ich konnte wieder zur Arbeit gehen.